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Hilfe im Ausland

Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Wie läuft ein Rettungseinsatz ab? Wer gehört zu einer Ambulanzfliegercrew? Dürfen die Hubschrauber auch nachts Einsätze fliegen? Hier finden Sie Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen. 

  • Wie kann mir die DRF Luftrettung im Ausland helfen?

    Zur weltweiten Rückholung von verletzten oder erkrankten Förderern setzt die DRF Luftrettung eigene Ambulanzflugzeuge, erfahrene Piloten, Notärzte und Rettungsassistenten ein. Die Ambulanzflugzeuge sind als mobile Intensivstationen ausgestattet und 24 Stunden täglich einsatzbereit. Betreut werden die Patienten während des Transportes von einer erfahrenen medizinischen Crew, bestehend aus einem Intensivmediziner und einem Rettungsassistenten. Die schnelle und professionelle Organisation der weltweiten Rückholflüge wird durch eine eigene Alarmzentrale gewährleistet. Sie ist an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr erreichbar. Alarmtelefon: +49 711 701070.

  • Wann fliegt ein Ambulanzjet?

    Verletzte oder erkrankte Förderer werden von der DRF Luftrettung mit eigenen Ambulanzflugzeugen, Charter- und Linienmaschinen sicher zur weiteren Behandlung geflogen, wenn dies medizinisch notwendig ist. Dies wird in einem Arzt-zu-Arzt-Gespräch entschieden, das die DRF Luftrettung mit dem jeweiligen Klinikum führt, in dem sich der Patient bereits zur stationären Behandlung befindet. Siehe auch: Rückholbedingungen

  • Wer bezahlt die Repatriierung?

    Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland dürfen die Kosten für Patientenrückholungen aus dem Ausland nicht übernehmen. Förderer der DRF Lufrettung haben bei bezahltem Jahresbeitrag die Sicherheit, dass sie bei Auslandsaufenthalten von maximal 100 Tagen im Notfall zurückgeholt werden, wenn dies medizinisch sinnvoll und vertretbar ist. Dazu hat die DRF Luftrettung eine Versicherung für ihre Fördermitglieder abgeschlossen.

  • Wer gehört zur Besatzung eines Ambulanzjets?

    Die Ambulanzflugzeuge sind mit einem Kapitän und einem Co-Piloten, einem Arzt und einem Rettungsassistenten besetzt.